Mit einer Bruststraffung kann Dr. Knabl zu einer schönen, jugendlichen Brust verhelfen.

Brust-Asymmetrie und tubuläre Deformität

Weibliche Brüste sind häufig von Natur aus nicht gleich groß. In manchen Fällen ist die Brust-Asymmetrie so offensichtlich, dass betroffene Frauen diese als ästhetische Einschränkung empfinden und nach einer Lösung suchen. Und in besonderen Ausnahmefällen kann eine Brust kaum oder gar nicht ausgebildet sein („Poland-Syndrom“).

Eine weitere ästhetische Einschränkung kann die tubuläre Deformität sein. Hiervon spricht man bei einem übergroßen, vorgewölbten Warzenhof, wenn gleichzeitig die Brust unterentwickelt ist.


Abhilfe kann jeweils die Brustkorrektur durch einen plastisch-ästhetischen Chirurgen schaffen. Dr. Jörg Knabl hat als Spezialist für Brust-OPs und rekonstruktive Chirurgie über 20 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet und behandelt Frauen mit asymmetrischen Brüsten bzw. tubulärer Deformität. Vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Beratungstermin mit Dr. Jörg Knabl (01 513 84 36, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Möglichkeiten für die Brust-OP bei Asymmetrie

  1. Vergrößerung der kleineren Brust mit einem Implantat
  2. Vergrößerung beider Brüste mit unterschiedlich großen Implantaten
  3. Operative Verkleinerung der größeren Brust – eventuell plus Hebung der kleineren Brust

Im Bedarfsfall können die Methoden (1) und (2) wahlweise auch mit der 3. Operations-Variante kombiniert werden. Welche Form der Brustoperation für die jeweilige Situation am besten geeignet ist, klärt Dr. Knabl im persönlichen Gespräch mit Ihnen ab. Die Fülle an Behandlungsmöglichkeiten verspricht für jeden Fall der Asymmetrie bestmögliche Behandlungsergebnisse mit natürlich schönen Brüsten gleicher Größe.

 

Möglichkeiten für die Korrektur einer tubulären Deformität

  1. Vergrößerung der Brüste mit Implantaten
  2. Operative Verkleinerung des Warzenhofs mit Korrektur einziehender Bindegewebe am Warzenhofrand

Im Bedarfsfall können die Methoden (1) und (2) kombiniert werden. Die Eingriffe sind ein- und beidseitig möglich. Welche Operations-Variante für die jeweilige Situation am besten geeignet ist, klärt Dr. Knabl im persönlichen Gespräch mit Ihnen ab.

 

 
Häufig gestellte Fragen

Welche Ziele sind erreichbar?

Wenn Asymmetrien ausgeglichen werden, kann man nicht in allen Fällen davon ausgehen, dass eine absolute Symmetrie erreicht wird. Das ist vorwiegend durch die unterschiedlichen Gewebebedingungen auf den beiden Seiten festgelegt. Ein Implantat auf einer Seite verhält sich anders, als eine gestraffte Brust auf der anderen Seite. Es ist daher einfacher, geringere Seitendifferenzen zu korrigieren, weil dann meist auf beiden Seiten dasselbe Verfahren gewählt werden kann – z.B. beidseits Implantate oder beidseits Straffung mit Volumenkorrektur. Der Vorteil der Operation ist die Verringerung der Asymmetrie und damit eine Verbesserung beim Tragen von Bekleidung sowie ein besseres „Körpergefühl“.

Welche Vorteile haben die einzelnen Verfahren?

Wenn die größere Brust straff ist, kann man Implantate verwenden. Der Vorteil sind die kurzen Narben. Bei einer hängenden Brust sollte man eher eine Bruststraffung durchführen. Damit ist neben der Korrektur der Ungleichheit auch eine Formverbesserung der Brust möglich.

Wie viel Zeit muss ich für die Operation einplanen?

Vor der Operation müssen Befunde erhoben werden (Hausarzt bzw. Labor) und es gibt einen Termin für eine OP-Besprechung bei Dr. Knabl. Die Aufnahme im Krankenhaus erfolgt am Tag des Eingriffs, durchschnittlich bleibt man 1 Nacht. In der Folge sind in der Ordination sind noch zwei bis fünf Kontrolltermine erforderlich, um das bestmögliche Ergebnis sicherstellen zu können.

Wie lange muss ich mit Arbeit/Sport pausieren?

In der Regel sind Patientinnen einer Brust-Korrektur ca. 2 – 3 Wochen nach der Operation wieder voll einsatzfähig. Unabhängig von der verwendeten Technik, sollte man sich ab dem OP-Tag eine Woche frei nehmen. Schreibtischarbeit ist bereits nach einigen Tagen möglich.

Welche Risiken gibt es bei einer Brust-Korrektur?

Brust-Korrekturen mit Implantaten oder in Form einer Straffung sind bewährte Behandlungen der ästhetischen Chirurgie. Wie bei jedem operativen Eingriff, sind auch mit der Brust-Korrektur Risiken verbunden und es kann zu Komplikationen kommen. Hierbei sind Schwellungen und Blutergüsse typische postoperative Erscheinungsbilder mit denen meist gerechnet werden muss. Häufig tritt auch ein temporäres Taubheitsgefühl auf, das sich in den ersten Wochen nach der OP wieder normalisieren sollte. Eine Komplikation kann auch eine verminderte Wundheilung oder die Entstehung übermäßig starken Narbengewebes sein.

In regelmäßigen Kontrollterminen prüft Dr. Jörg Knabl die Auswirkungen der OP und unterstützt Patientinnen beim Heilungsprozess. Dass Patientinnen diese Termine wahrnehmen, ist von entscheidender Bedeutung für ein optimales Ergebnis.

 

Die wichtigsten Informationen zur Brustkorrektur bei Fehlbildungen zusammengefasst:

 

Dauer eine Brust-OP
etwa 40 Minuten bis 4 Stunden
Art der Betäubung
Vollnarkose
Ambulant oder stationär
eine Übernachtung
Erholungsphase
5 bis 21 Tage
Narben
sehr unterschiedlich, abhängig davon ab nur ein Implantat verwendet wird oder eine Bruststraffung gemacht wird. 
sitzende Tätigkeit
nach 1 Tag
Sport
Nach 3 Wochen, abhängig von der Behandlungsart und dem Heilungsverlauf. Starke Brustmuskelbelastungen nach 8 Wochen bei Implantaten.
Sauna
nach 3 Wochen
Sonne
Indirekt ab dem 10. Tag, direkt nach 3 Wochen, jedoch immer mit Sonnenschutzfaktor 50 plus, solange an den Narben Rötungen bestehen.
Kosten
ab etwa 6200 Euro (abhängig von Art der OP, Spital und Implantat)